Mitten in SandSechs Orte. Ein Gastgeber. Alles ganz nah.← Zur Eingangsseite
Historische Ansicht von Sand in Taufers mit Burg Taufers und der Bergwelt

Unsere Geschichte

Unsere Geschichte.
Gewachsen aus Gastfreundschaft.

Was heute sechs Orte mitten in Sand in Taufers verbindet, begann mit einer Idee, viel Mut und der Freude daran, Gastgeber zu sein.

1968Erster Grundstein

01

Eine Familie. Viele Kapitel.

Was klein begann,
ist miteinander gewachsen.

Die Geschichte beginnt lange vor der Eröffnung des Café Domino: mit Karls Kindheit im Pfarrwirt, seiner Ausbildung zum Konditor und seinem Engagement für den Aufbau des Skigebiets Speikboden.

1942–1957 · Die Wurzeln

Im Pfarrwirt geboren.
In Bozen das Handwerk gelernt.

1942 wird Karl Pörnbacher im Gasthof Pfarrwirt in Sand in Taufers geboren. Gastlichkeit und Dorfleben gehören damit von Anfang an zu seiner Geschichte.

1957 geht er nach Bozen und beginnt bei der Konditorei Bacher seine Lehre. Nach der Ausbildung erwirbt er den Meisterbrief und wird Mitglied der Konditoren-Prüfungskommission.

1971–1973 · Pionierzeit am Speikboden

Nicht nur Gastgeber.
Auch Wegbereiter.

1971 gehört Karl zu den Gründungsmitgliedern der Speikboden AG. Ein Jahr später gründet er die Skischule Speikboden. 1973 nimmt der erste Lift seinen Betrieb auf – ein wichtiger Schritt für den Wintertourismus im Tauferer Ahrntal.

Historische Außenansicht des Café Domino mit seiner Terrasse
Café Domino · die ersten Jahre
1973

Ein Café macht
den Anfang.

1972 kaufte Karl das alte Leineggerhaus mitten im Zentrum von Sand in Taufers. Nach umfangreichen Umbauarbeiten eröffneten Konditormeister Karl Pörnbacher und seine Frau Alberta am 23. Dezember 1973 gemeinsam das Café Domino.

Karl brachte sein Können als Konditormeister ein. Alberta wurde mit ihrer herzlichen Art zur guten Seele des Hauses und prägte mit ihrem Charme die besondere Atmosphäre des Cafés.

Aus dem kleinen Café wurde schon bald ein beliebter Treffpunkt mitten im Dorf – und der Anfang unserer Geschichte.

1968 bis heute

Die Chronik
unserer Häuser.

Historische Aufnahme des Central mit Burg Taufers im Hintergrund
Historische AufnahmeDas Central vor dem Neubau
01

Der erste Grundstein

Noch bevor es das Café Domino gab, begann Karl, in Grund und Immobilien zu investieren. Mit dem Kauf seines ersten Grundstücks wurde ein Grundstein gelegt, auch wenn damals noch niemand ahnen konnte, was daraus einmal entstehen würde.

02

Ein Haus mitten in Sand

Karl kaufte das alte Leineggerhaus im Zentrum von Sand in Taufers. Das Gebäude war renovierungsbedürftig, doch die Lage und seine Möglichkeiten überzeugten ihn.

03

Das Café Domino öffnet

Nach umfangreichen Umbauarbeiten eröffneten Karl und seine Frau Alberta am 23. Dezember 1973 gemeinsam das Café Domino. Karl brachte sein Können als Konditormeister ein, Alberta wurde mit ihrer herzlichen Art zur guten Seele des Hauses. Aus dem kleinen Café wurde schon bald ein beliebter Treffpunkt mitten im Dorf – und der Anfang unserer Geschichte.

04

Karl & Alberta

Karl und Alberta heiraten. Von nun an entwickeln sie das Domino und die weiteren Projekte gemeinsam weiter. Während Karl immer wieder neue Ideen verfolgt, prägt Alberta mit ihrer Herzlichkeit und ihrem Charme die Atmosphäre des Hauses.

05

Das Domino wächst

Mit dem Ankauf des angrenzenden Pfendhauses eröffnen sich neue Möglichkeiten. Zunächst werden Teile davon als Wohnungen genutzt, später entsteht hier ein weiteres Stück Gastronomiegeschichte.

06

Das Central kommt dazu

Karl kauft das damalige Hotel Central in bester Lage im Dorfzentrum. Das Gebäude ist renovierungsbedürftig, doch erneut erkennt er das Potenzial des Standorts. Die ersten Jahre führt die Familie das Haus selbst, später wird es vorübergehend verpachtet.

07

Ein neues Central entsteht

Das alte Central wird abgerissen und komplett neu aufgebaut. Aus dem früheren Hotel entsteht ein modernes Appartementhaus. Mit der Eröffnung der Appartements wird neben Café und Gastronomie nun auch die Beherbergung zu einem wichtigen Teil des Familienbetriebs.

08

Das Rosmarin entsteht

Im Gebäude des Central wartet noch ein großer Rohbau auf seine Bestimmung. Die Kinder sind inzwischen größer und zeigen Interesse am Familienbetrieb – und so wagt die Familie den nächsten Schritt. Das Restaurant Pizzeria Rosmarin entsteht. Mit viel Eigeninitiative geplant und eingerichtet, entwickelt sich das Lokal von Beginn an erfolgreich.

09

Der Heustall

Im ehemaligen Pfendhaus neben dem Domino entsteht das Après-Ski-Lokal „Heustall“. Was zunächst nur an wenigen Tagen öffnen darf, wird schnell zu einem beliebten Treffpunkt nach dem Skifahren.

10

Aus dem Heustall wird das Go-In

Nach weiteren Umbauten erhält das Lokal eine dauerhafte Lizenz und wird unter dem Namen „Go-In“ weitergeführt. Kurt übernimmt die Führung und damit zunehmend Verantwortung innerhalb des Familienbetriebs.

11

Das Domino wird neu gedacht

Das alte Pfendhaus wird abgerissen und neu aufgebaut. Gleichzeitig wird das Café Domino umfassend erneuert und erweitert. Auch Karls Konditorei bekommt im Untergeschoss neue, größere Räumlichkeiten – genau jenes Handwerk, mit dem die Geschichte des Domino begonnen hatte.

12

Das Central wächst weiter

Das Apparthotel Central wird erneut erweitert. Appartements werden vergrößert und das Gebäude Schritt für Schritt an die neuen Anforderungen angepasst.

13

Das Domino wächst nach oben

Das Domino wird ein weiteres Mal erweitert. Das Dach wird abgetragen und ein zusätzliches Stockwerk geschaffen. Mehr als vier Jahrzehnte nach der Eröffnung entwickelt sich damit auch jenes Haus weiter, in dem alles begonnen hat.

14

Das Alpinum

Eine der größten Entscheidungen der Familiengeschichte: Karl, Carmen und Kurt erwerben gemeinsam das Hotel Alpinum. Das Haus wird umfassend überarbeitet und als neuer Bestandteil in die gewachsene Struktur der Familienbetriebe integriert.

15

Ein neues Kapitel

Am 15. Juni 2019 öffnet das Alpinum nach der Neugestaltung wieder seine Türen. Damit ergänzt erstmals ein Hotel das bestehende Angebot aus Appartements, Restaurant und Café – und das nur wenige Schritte von den anderen Betrieben entfernt.

16

Plötzlich steht alles still

Die Corona-Pandemie bringt eine bis dahin unvorstellbare Situation. Alpinum, Central und Domino müssen zeitweise ihre Türen schließen. Nach Jahrzehnten des Aufbaus steht plötzlich vieles still. Doch auch diese Zeit geht vorüber – und die Geschichte wird weitergeschrieben.

17

Das Alpinum entwickelt sich weiter

Im Hotel Alpinum wird weiter in Komfort und Qualität investiert. Eine neue Rezeption entsteht, der Aufzug wird erneuert und ein neuer Ruheraum mit Kamin lädt zum Entspannen ein. Damit entwickelt sich das Haus Schritt für Schritt weiter – immer mit Blick auf die Wünsche der Gäste.

Heute · Sechs Orte. Ein Gastgeber.

Hier zuhause.
Mitten in Sand.

Aus dem kleinen Café, das Karl und Alberta 1973 eröffneten, ist über mehr als fünf Jahrzehnte eine kleine Gastgeberwelt mitten in Sand in Taufers gewachsen.

Heute gehören Hotel Alpinum, Apparthotel Central, Domino Apartments, Café Domino, Restaurant Pizzeria Rosmarin und Alpinum Bar zusammen.

Jeder dieser Orte hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Charakter. Was sie verbindet, ist seit den Anfängen dasselbe geblieben: persönliche Gastfreundschaft, die Freude am Gastgebersein und die Verbundenheit mit Sand in Taufers.

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